Titelthema

Dividendenausblick: Rekordjahr für Anleger?

Die Dividendensaison ist für viele Aktionäre ein fester Termin im Kalender. In diesem Frühjahr freuen sich zahlreiche Anleger nicht nur auf wärmere Temperaturen und längere Tage, sondern auch auf die Hauptversammlungen vieler deutscher Konzerne, bei denen traditionell die Ausschüttungen an die Aktionäre beschlossen werden.

Trotz der derzeitigen Volatilität der Märkte aufgrund verschiedener Unsicherheitsfaktoren stehen die DAX-Unternehmen vor einem potenziellen Rekordjahr hinsichtlich der Gesamtsumme der Ausschüttungen. Bis Mitte März haben 32 der 40 Mitglieder des deutschen Leitindex ihre Dividende angekündigt, wobei 14 Unternehmen positiv überrascht haben. Dazu gehört die Münchener Rück, die ihre Ausschüttung von 15 auf 20 Euro erhöht hat. Auf der anderen Seite haben drei Unternehmen die Anleger mit enttäuschenden Ankündigungen überrascht. Aus den bisherigen Mitteilungen ergibt sich eine Dividendenrendite von 2,7 Prozent. Gerade in Zeiten sinkender Zinsen für Produkte wie Sparbuch oder Sparbrief können Dividendenaktien einen Blick wert sein.

Allerdings zögern viele Anleger, in Dividendenaktien zu investieren, da die Angst vor Kursrücksetzern und Kapitalverlusten groß ist. Natürlich kennen die Aktienmärkte nicht nur eine Richtung, und es gab in der Vergangenheit immer wieder kurze, aber zum Teil heftige Korrekturen. Jedoch sind Aktien die Anlageklasse, die auf lange Sicht betrachtet die beste Rendite bietet – und das liegt nicht zuletzt an den attraktiven Dividendenrenditen.

Bevor die Dividendensaison in die heiße Phase geht, gibt Ihnen der Aktienmarktspezialist Andreas Hürkamp einen Ausblick auf die DAX-Dividendensaison für das Geschäftsjahr 2024. Erfahren Sie mehr über die Dividendenüberraschungen und -enttäuschungen und wo Dividendenjäger attraktive Anlagechancen finden können. Wir wünschen Ihnen viel Freude und erfolgreiche Investmententscheidungen.

Übrigens: Wie Sie neben einem reinen Aktieninvestment von Dividendenzahlungen profitieren können und welche Risiken beachtet werden sollten, erfahren Sie in unserer Produktidee. Hier stellen wir Ihnen Alternativinvestments aus der Welt der Zertifikate vor. Die Konditionen und Ausstattungsmerkmale von Zertifikaten werden maßgeblich von den ausgeschütteten Dividenden der Unternehmen beeinflusst. Es gilt: Je höher die zu erwartende Dividende, desto attraktiver kann das Chance-Risiko-Profil eines Zertifikats gestaltet werden.

DAX-Dividendensaison läuft besser als erwartet

Es zeichnet sich ein guter DAX-Dividendenjahrgang 2025 ab. Bis Mitte März haben 32 der 40 DAX-Unternehmen ihre Dividende für das Geschäftsjahr 2024 angekündigt, und wir zählen bislang vierzehn positive Dividendenüberraschungen und drei Dividendenenttäuschungen. Die Chancen stehen nach dem erfolgreichen Start in die Dividendensaison gut, dass die DAX-Unternehmen für 2024 mit 52,8 Milliarden Euro nun doch eine Rekord-Dividendensumme ausschütten werden.

Der DAX hat einen bemerkenswert guten Start in das Börsenjahr 2025 hingelegt. Neben den Hoffnungen auf einen Waffenstillstand in der Ukraine und der Aussicht auf eine deutlich expansivere Fiskalpolitik in Deutschland und im Euroraum für Rüstung und Infrastruktur bekommt der DAX Rückenwind von der Berichtssaison, in der die DAX-Unternehmen auch ihre Dividendenvorschläge für das Geschäftsjahr 2024 vorlegen. Bis Mitte März haben 32 DAX-Unternehmen ihre Dividende angekündigt.

Wir zählen bislang 14 Dividendenüberraschungen. So hat die Münchener Rück ihre Dividende je Aktie überraschend stark von 15,00 Euro auf 20,00 Euro erhöht, während die Markterwartungen nur bei 16,50 Euro lagen. Auch die Allianz zahlt mit 15,40 Euro etwas mehr als die erwarteten 15,20 Euro. Die Ankündigung von Airbus, neben einer regulären Dividende von 2,00 Euro je Aktie eine Sonderdividende von 1,00 Euro je Aktie zu zahlen, hatte auch kaum ein Analyst auf der Rechnung. adidas konnte ebenfalls die Vorabschätzungen übertreffen. Und Fresenius hat nach dem Dividendenausfall für das Geschäftsjahr 2023 nun wieder eine Dividende von 1,00 Euro je Aktie angekündigt – mehr als vom Markt erwartet (siehe Tabelle 1).

Tabelle 1: 14 positive Dividendenüberraschungen und 3 negative

DAX: Dividendenankündigungen für das Geschäftsjahr 2024

Markterwartungen in EUR

Dividendenankündigung in EUR

Über den Erwartungen: 14

adidas

1,65

2,00

Airbus

2,00

2,00 + 1,00

Allianz

15,20

15,40

Commerzbank

0,50

0,65

Continental

2,20

2,50

Deutsche Telekom

0,85

0,90

Fresenius

0,92

1,00

Fresenius Medical Care

1,20

1,44

Henkel Vz.

1,94

2,04

Münchener Rück

16,50

20,00

Porsche AG

2,21

2,31

Rheinmetall

7,60

8,10

SAP

2,20

2,35

Siemens

5,00

5,20

Innerhalb der Erwartungen: 15

Bayer

0,11

0,11

Beiersdorf

1,00

1,00

Brenntag

2,10

2,10

Deutsche Bank

0,68

0,68

Deutsche Börse

4,00

4,00

Deutsche Post

1,85

1,85

E.ON

0,55

0,55

Infineon

0,35

0,35

Mercedes-Benz Group

4,30

4,30

MTU

2,20

2,20

RWE

1,10

1,10

Sartorius Vz.

0,74

0,74

Siemens Energy

0,00

0,00

Siemens Healthineers

0,95

0,95

Zalando

0,00

0,00

Unter den Erwartungen: 3

BASF

3,40

2,25

Merck

2,30

2,20

Volkswagen Vz.

6,45

6,36

Stand: 12. März 2025; Quelle: DAX-Unternehmensangaben, FactSet-Markterwartungen, Commerzbank Research. Prognosen sind kein Indikator für die künftige Entwicklung.

Enttäuscht hat bislang vor allem BASF mit einem Dividendenvorschlag von 2,25 Euro – der Markt war ursprünglich von einer unveränderten Dividende von 3,40 Euro ausgegangen. Auch Merck (2,20 Euro, erwartet 2,30 Euro) und Volkswagen (6,36 Euro, erwartet 6,45 Euro) zahlen eine leicht unter den Erwartungen liegende Dividende.

Laut Markterwartungen werden schließlich 22 DAX-Unternehmen eine höhere und 5 DAX-Unternehmen eine sinkende Dividende zahlen. 10 DAX-Unternehmen werden ihre Dividende wohl nicht verändern, und mit Qiagen, Siemens Energy und Zalando zahlen wahrscheinlich nur drei Unternehmen keine Dividende (siehe Tabelle 2).

Stand: 12. März 2025; Quelle: DAX-Unternehmensangaben, LSEG-Datastream, Commerzbank Research. Prognosen sind kein Indikator für die künftige Entwicklung.
*BMW, Daimler Truck, Hannover Rück, Heidelberg Materials, Porsche Holding, Qiagen, Symrise und Vonovia haben ihre Dividende noch nicht angekündigt.

Dank der Serie positiver Dividendenüberraschungen ist die von den Analysten erwartete DAX-Dividendensumme für das Geschäftsjahr 2024 seit Jahresbeginn kräftig von 50,4 Milliarden auf 52,8 Milliarden Euro nach oben revidiert worden. Damit stehen die Chancen mittlerweile gut, dass die DAX-Unternehmen für das Geschäftsjahr 2024 zusammen schließlich doch mehr Dividenden ausschütten werden als die 52,3 Milliarden Euro für das Geschäftsjahr 2023 (siehe Grafik 1).

Grafik 1: DAX-Dividendensumme steigt wahrscheinlich von 52,3 auf 52,8 Milliarden Euro

DAX-Dividendensumme für die Geschäftsjahre 2000 bis 2024e

Die Dividendenkürzungen tauchen fast ausschließlich im DAX-Autosektor auf. So hat Mercedes-Benz eine von 5,30 Euro auf 4,30 Euro sinkende Dividende angekündigt, und Volkswagen will die Dividende für die Vorzugsaktie von 9,06 Euro auf 6,36 Euro reduzieren. Die Dividendensumme der DAX-Autobauer soll gemäß derzeitigen Analystenschätzungen um 24 Prozent von 15,7 Milliarden Euro auf 12,0 Milliarden Euro schrumpfen. Damit würde der Anteil der Autodividenden an den gesamten DAX-Dividenden von 30 Prozent auf 23 Prozent sinken (siehe Tabelle 3). Dieser deutliche Rückgang der Dividenden im Autosektor trübt den DAX-Dividendenjahrgang 2024. Für die 34 DAX-Aktien außerhalb des Autosektors dürfte die Dividendensumme nämlich deutlich um 12  Prozent von 37 Milliarden auf 41 Milliarden Euro steigen.

Stand: 12. März 2025; Quelle: FactSet-Markterwartungen, DAX-Geschäftsberichte, Commerzbank Research. e = erwartet Prognosen sind kein Indikator für die künftige Entwicklung.

Dagegen soll laut Analystenprognosen die Dividendensumme der DAX-Versicherer um 16 Prozent von 8,3 Milliarden Euro auf 9,6 Milliarden Euro steigen. Damit hätten die Versicherer einen Anteil von 18 Prozent an der DAX-Dividendensumme. Es zeichnet sich ab, dass in den nächsten Jahren die Versicherer die Autobauer als dividendenstärksten DAX-Sektor ablösen werden.

Der Autosektor hatte im Geschäftsjahr 2011 den Versorgersektor erstmals von der Spitze der dividendenzahlenden DAX-Sektoren verdrängt. Der DAX-Autosektor könnte den Negativtrend wiederholen, den die DAX-Energieversorger fünf Jahre lang durchmachen mussten: Auf den ersten Blick scheinen die Dividendenrenditen zwar attraktiv, doch es drohen aufgrund fallender Unternehmensgewinne mittelfristig weitere Dividendenkürzungen und Kursverluste. Vor 15 Jahren hat die deutsche Energiewende mit dem Auslaufen der Atommeiler die Geschäftsmodelle der Energieversorger hart getroffen. Und nun sind die Gewinn- und Dividendenaussichten der deutschen Autobauer sehr unsicher wegen der notwendigen Umstellung ihrer Geschäftsmodelle im nicht mehr aufzuhaltenden Zeitalter der Elektroautos.

Die DAX-Unternehmen bringen derzeit eine Marktkapitalisierung von rund 2 Billionen Euro auf die Waage. Die erwartete Dividendensumme von 52,8 Milliarden Euro entspricht damit einer Dividendenrendite von 2,7 Prozent. Die mittlerweile recht niedrige DAX-Dividendenrendite ist für uns ein Signal, dass die Bewertung des DAX nach dem guten Jahresstart mittlerweile im historischen Vergleich doch recht hoch ist. Auch das durchschnittliche Kurs-Gewinn-Verhältnis liegt mit rund 15 über dem Durchschnitt der vergangenen Jahre. Daher gehen wir davon aus, dass sich der DAX-Aufwärtstrend – unter anderem wegen des geplanten XXL-Fiskalpakets der möglichen neuen deutschen Regierung – zwar noch fortsetzen kann. Jedoch dürfte das Tempo der Kursgewinne spätestens nach dem Auslaufen der Dividendensaison im Juni deutlich abnehmen.

Der DAX bekommt in den nächsten Monaten nicht nur Rückenwind von 52,8 Milliarden Euro an Dividendenausschüttungen, sondern eine Reihe von DAX-Unternehmen kauft zusätzlich eigene Aktien zurück. So dürfte die Allianz nicht nur ihre Dividendenausschüttung kräftig von 5,4 Milliarden auf 5,9 Milliarden Euro steigern, sondern der DAX-Versicherer plant, zusätzlich für 2 Milliarden Euro eigene Aktien zurückzukaufen. Auch bei DAX-Schwergewichten wie Deutsche Telekom, SAP und Siemens laufen seit längerer Zeit milliardenschwere Rückkaufprogramme. Wir zählen 16 DAX-Unternehmen, bei denen zurzeit ein Aktienrückkaufprogramm abgearbeitet wird. Laut unseren Schätzungen könnten diese Unternehmen im Jahr 2025 für 17 Milliarden Euro eigene Aktien zurückkaufen, sodass sich die Gesamtausschüttung der DAX-Unternehmen im Jahr 2025 auf knapp 70 Milliarden Euro belaufen würde (siehe Tabelle 4).

Stand: 12. März 2025; Quelle: Unternehmensberichte, FactSet-Markterwartungen, Commerzbank Research. Prognosen sind kein Indikator für die künftige Entwicklung.
*BMW, Daimler Truck, Hannover Rück, Heidelberg Materials, Porsche Holding, Qiagen, Symrise und Vonovia haben ihre Dividende noch nicht angekündigt.

Für Investoren in DAX-Dividendenaktien bietet sich wieder eine zweistufige Strategie an: Im ersten Schritt sollten Investoren jene DAX-Aktien herausfiltern, die 2024 eine Dividende zahlen, die gegenüber dem Vorjahr stabil ist oder steigt. Und im zweiten Schritt sollten die Investoren aus dieser Gruppe jene Aktien auswählen, die auch nach den deutlichen Kursgewinnen der vergangenen Monate noch eine erwartete Dividendenrendite von mehr als 3 Prozent bieten.

Die Versicherungen Allianz (Dividendenrendite 4,6 Prozent), Hannover Rück (3,3 Prozent) und Münchener Rück (3,6 Prozent) erfüllten diese Kriterien. Auch die DAX-Versorger E.ON (4,3 Prozent) und RWE (3,5 Prozent) sowie DAX-Banken wie die Deutsche Bank (3,2 Prozent) zeichnen sich durch steigende Dividenden und attraktive Renditen aus.

Und unter den konjunkturabhängigen DAX-Unternehmen schaffen Deutsche Post (4,4 Prozent), Daimler Truck (4,7 Prozent), Continental (3,7 Prozent) und Brenntag (3,3 Prozent) den Sprung in die Gruppe (Stand: 12. März 2025).

Produktidee: VON HOHEN DIVIDENDENRENDITEN PROFITIEREN MIT DISCOUNT- UND BONUS-ZERTIFIKATEN

Für Zertifikate-Investoren ergeben sich vielfältige Möglichkeiten, von hohen Dividendenzahlungen zu profitieren. Da Anleger bei Zertifikaten grundsätzlich auf die Ausschüttung der Dividende der zugrunde liegenden Basiswerte verzichten, können die Konditionen und Ausgestaltungsmerkmale bestimmter Zertifikatstypen umso attraktiver gestaltet werden, je höher die zu erwartende Dividendenrendite ist.

Discount-Zertifikate: attraktivere Seitwärtsrendite
Bei Discount-Zertifikaten trägt neben der Begrenzung der Partizipation vor allem die gezahlte Dividende dazu bei, den Preisabschlag zu finanzieren. Dies wird besonders deutlich, wenn man Discount-Zertifikate dividendenstarker Aktientitel mit dividendenschwachen Titeln vergleicht. Durch die höhere Dividende kann ein höherer Discount erzielt werden, was dem Anleger im Vergleich zum Direktinvestment einen höheren Puffer im Fall rückläufiger Aktienkurse verschafft bzw. eine attraktivere Seitwärtsrendite bietet, die besonders bei stagnierender Aktienkursentwicklung von Vorteil ist.

Bonus-Zertifikate: komfortabler Sicherheitspuffer
Bei einem Bonus-Zertifikat kann eine hohe Dividende zur Finanzierung eines zusätzlichen Risikopuffers verwendet werden. Denn die zugrunde liegende Barriere des Bonus-Zertifikats kann deutlich niedriger gewählt werden als bei einem Titel mit deutlich niedrigerer Dividendenrendite. Bei der klassischen Variante des Bonus-Zertifikats verzichtet der Anleger zudem noch nicht einmal auf eine unbegrenzte Kurs-Gewinn-Chance, wenn der betreffende Basiswert über das jeweilige Bonuslevel steigt.

Aber Achtung
Hohe Dividendenzahlungen können für Zertifikateanleger jedoch nicht immer nur von Vorteil sein. Denn am Tag nach der Dividendenzahlung – dem sogenannten Ex-Tag – fällt der Aktienkurs in der Regel um den Betrag der Dividendenausschüttung. Dieser Aktienkursrückgang kann bei Produkten mit Barriere eine Gefahr darstellen, weil durch den Kursrückgang die Barriere des Zertifikats verletzt werden kann. Daher ist bei der Auswahl von Bonus-Zertifikaten der Abstand zwischen Aktienkurs und Barriere immer so zu wählen, dass auch nach Dividendenausschüttungen – also einem Aktienkursrückgang in Höhe der Dividende – die Barriere noch intakt ist. Beide Produkttypen haben keinen Kapitalschutz und Anleger tragen das Risiko, ihr eingesetztes Kapital zu verlieren, wenn sich der Kurs des Basiswerts und damit der Kurs des Zertifikats verschlechtert.

Discount-Zertifikate

WKN

Basiswert

Cap

Discount

Max. Rendite p.a.

Bewertungstag

Geld-/Briefkurs

SY9 PPN

Mercedes-Benz Group

51,00 EUR

21,26 %

10,31 %

19.12.2025

47,14/47,16 EUR

SY9 TTV

Volkswagen Vz.

91,50 EUR

20,38 %

9,32 %

19.12.2025

85,13/85,16 EUR

SY9 TRM

BMW

71,00 EUR

20,98 %

11,26 %

19.12.2025

65,15/65,18 EUR

SY5 3FS

Porsche Automobil Holding

32,00 EUR

21,68 %

7,50 %

19.12.2025

30,18/30,20 EUR

SY2 EDP

Daimler Truck Holding

34,00 EUR

21,04 %

10,03 %

19.12.2025

31,41/31,43 EUR

SY2 AXA

Vonovia

23,00 EUR

18,41 %

14,09 %

19.12.2025

20,63/20,64 EUR

Bonus-Zertifikate

WKN

Basiswert

Bonuslevel

Barriere

Bonusrendite p.a.

Abstand zur Barriere

Bewertungstag

Geld-/Briefkurs

SY7 FBW

Mercedes-Benz Group

70,00 EUR

46,00 EUR

19,48 %

22,96 %

19.12.2025

60,42/60,45 EUR

SX0 EBT

Volkswagen Vz.

120,00 EUR

80,00 EUR

12,40 %

25,22 %

19.12.2025

108,65/108,72 EUR

SX1 KR2

BMW

90,00 EUR

75,00 EUR

16,66 %

9,14 %

19.12.2025

79,10/79,15 EUR

SY6 ZT7

Porsche Automobil Holding

44,00 EUR

30,00 EUR

13,44 %

22,09 %

19.12.2025

39,59/39,64 EUR

SX0 D9J

Allianz

380,00 EUR

280,00 EUR

6,25 %

21,39 %

19.12.2025

361,31/361,44 EUR

SJ0 JY2

BASF

58,00 EUR

41,00 EUR

14,34 %

20,36 %

19.12.2025

51,55/51,57 EUR

Stand: 20. März 2025; Quelle: Société Générale
Die Darstellung der genannten Produkte erfolgt zu Informationszwecken lediglich in Kurzform und stellt einen Auszug aus dem Gesamtangebot von Société Générale sowie keine Anlageempfehlung dar. Die maßgeblichen Produktinformationen stehen im Internet unter www.sg-zertifikate.de zur Verfügung. Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie bei Klick auf die WKN. Sie sind im Begriff, ein komplexes Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann. Bitte beachten Sie, dass bestimmte Produkte nur für kurzfristige Anlagezeiträume geeignet sind. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern, den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers zu informieren, insbesondere, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Basisprospekts durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen.